#381 – Toni Haugs macht es noch einmal

#381 – Toni Haugs macht es noch einmal

So here I am, growing older all the time,

looking older all the time, feeling younger in my mind“

Diese Worte aus dem Skatepunk-Klassiker „Superman“ der Band Goldfinger werden vermutlich für immer in meinem Hirn bleiben. Es passiert nicht selten, dass ich mich beim Summen der eingängigen Melodie des Liedes ertappe und mir dabei genau diese zwei Textzeilen ins Hirn schießen. Und was soll man sagen? Der Text ist aktueller denn je, denn der Song beschreibt so ziemlich genau meine derzeitige Gefühlslage! 😀

Es ist schon verblüffend, wie viele Emotionen und Erinnerungen alleine durch Musik übertragen, bzw. gespeichert werden können. Manchmal reicht ein einzelnes Lied, eine Melodie oder gar nur ein paar Zeilen Text eines bestimmten Songs, um für einen kurzen Augenblick in einen anderen, längst vergangenen Lebensabschnitt einzutauchen. So geht es zumindest mir beim Track „Superman“. Woher ich den Song kenne? Natürlich aus der Extremsport-Spielreihe „Tony Hawk’s Pro Skater“!

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Für mich gehörten die Spiele rund um Skateboard-Legende Tony Hawk schon immer zur Königsklasse der Sportspiele. Während andere Gamer ihre Zeit mit NBA, NHL oder FIFA – oder natürlich diversen First-Person-Shootern – verbrachten, wollte ich immer nur mit dem „Birdman“ auf einem Brett durch die Gegend rollen. Skateboarden war damals – also rund um die Jahrtausendwende – einfach mega hip und cool und so ist es kein Wunder, dass Anfang der 2000er ein Spiel der Reihe ganz oben auf dem Wunschzettel stand:

Fun Fact: Das folgende Bild ist eine Nachbildung, weil das originale Dokument leider im Strom der Zeit verschollen ist, aber ich erinnere mich noch ziemlich genau daran, dass mein Wunschzettel rund um die Jahrtausendwende exakt so ausgesehen hatte! 🙂

Not so fun Fact: Wüsstet ihr noch, wie man korrekt in „Schreibschrift“ schreibt? Ich nicht und das kann man leider auch am Ergebnis des rekonstruierten Wunschzettels sehen. Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass mein kindliches Ich schöner geschrieben hat! xD

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Aha! Das erklärt den merkwürdigen Schreibfehler im Titel des heutigen Beitrags. Aber was ist mit „macht es noch einmal“ gemeint? Nun, in Artikel 110 habe ich euch ja schon einiges über die legendären Skateboardspiele der Tony Hawk’s Reihe erzählt. Während es ab dem Jahre 2007 mit Qualität und Popularität der Games steil bergab ging und 2015 mit Teil fünf der absolute Tiefpunkt erreicht war, schaffte das 2020 erschienene Remake der ersten beiden Teile („Tony Hawk’s Pro Skater 1 + 2“) die Trendwende und machte wieder viel richtig. THPS 1 + 2 lies den betagten Skater wie Phoenix aus der Asche auferstehen und erstmalig wieder an der von EA etablierten Skate-Reihe vorbeirollen. Wenn das mal nichts ist!

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Das Entwicklerstudio Vicarious Visions, welches in der Vergangenheit an Konvertierungen der Tony Hawk-Spiele auf portable Systeme (Game Boy Advance und Nintendo DS) gearbeitet hat, schaffte das Kunststück, auf Basis des originalen Quellcodes ein neues Spiel zu schaffen, welches gleichzeitig Fans der ersten Stunde sowie Rollbrett-Neueinsteiger abholte. Alles war wieder so, wie es sein musste. Der nahezu vollständig vorhandene, originale Soundtrack sowie das flüssige, Arcade-artige Gameplay mit präziser Steuerung schlugen ein wie eine Bombe.

Mittlerweile habe ich das Remake selbst gespielt und kann die positiven Kritiken nachvollziehen. Es fühlt sich definitiv etwas anders als die beiden Vorlagen an, aber das liegt mutmaßlich an der frischen Optik und der Aufnahme von Tricks späterer Spiele (z.B. Revert, Wallride, Spine Transfer, Acid Drop, Skitchen, etc.). Durch diese zusätzlichen Manöver gestaltet sich das Erlangen von Highscores etwas leichter und so können nahezu alle Objekte innerhalb eines Levels zu wahnwitzigen Combos verbunden werden. Die schier unendliche wirkende Vielzahl an Möglichkeiten zu skaten, gibt mir ein Gefühl von Freiheit, wie ich es seit Kindheitstagen nicht mehr kenne. Daumen hoch!

Fun Fact: Besonders cool finde ich, dass Jack Black mit Aussehen und Sprache für den freischaltbaren Skater „Officer Dick“ Modell gestanden hat. Aus meiner Sicht eine wirklich gelungene Besetzung, der Typ ist einfach eine Legende.

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Auch finanziell scheint das Remake für Publisher Activison ein Erfolg gewesen zu sein. Na, wenn das mal nicht nach weiteren Neuauflagen schreit, oder? Tja, das dachten zumindest die Fans und das war wohl auch der Plan, bis das Entwicklerteam von Vicarious Visions 2022 in Blizzard Entertainment eingegliedert wurde, um an der Diablo-Serie zu arbeiten. Alle Pläne für Remakes weiterer Tony Hawk Spiele wurden damit auf Eis gelegt. Das Ende der einst so erfolgreichen Skate-Serie?

Erst, als alle Hoffnung verloren war, kam aus dem Nichts die Ankündigung eines weiteren Teils. Es dauerte allerdings nochmal zwei Jahre, bis mit Iron Galaxy ein Studio gefunden wurde, welches mit der Entwicklung eines Remakes von Teil drei und vier betraut wurde. Nochmal ein Jahr später, am 11. Juli 2025 wurde „Tony Hawk’s Pro Skater 3 + 4“ dann tatsächlich veröffentlicht. Was soll man sagen? Toni Haug macht es eben doch noch einmal! 😉

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Die folgenden Sätze dürften vermutlich keinen überraschen. Ich bin wahrlich kein Fan vom Unternehmen Activision Blizzard. Neben zahlreichen Vorwürfen von geschlechtsspezifischer Diskriminierung, sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, Vertuschung und Zerstörung von Beweisen, fragwürdiger Unternehmenspolitik, schlechten Arbeitsbedingungen und den ganzen Kontroversen rund um Insiderinformationen beim Verkauf des Unternehmens an Microsoft macht sich der Videospiel-Konzern auch in der Gaming-Szene (unabhängig von den oben genannten Punkten) dank Fokus auf Mobile-Spiele, Free2Play und Mikrotransaktionen viele Feinde.

Eins muss man den Kaliforniern aber lassen – sie wissen wie man eine Marketingkampagne fährt. Ich gebe es nur ungern zu, aber diese drei erfundenen Feedbacks zum neuen Tony Hawk Spiel haben mich schon etwas schmunzeln lassen. Und wenn es nur an der Ironie liegt, dass ein Unternehmen, welches selbst den Bezug zum Kern der eigenen Spiele und den Fans längst verloren hat, sich mit drei Boomern präsentiert, welche auch keinerlei Draht mehr zur hippen Jugend haben! 😀

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Okay, gutes Marketing können viele. Viel wichtiger ist doch die Frage, ob das Spiel gelungen ist? Ich finde schon, wenn auch es einige Punkte gibt, die mir nicht so gefallen. Technisch betrachtet wurde nicht viel getan, beide Spiele laufen auf der Unreal Engine 4. Daran ist nichts auszusetzen, denn viele der bekannten Schauplätze wurden mit zahlreichen, neuen Details inklusive wirklich ansehnlicher Grafikeffekte vollgepackt und sehen fantastisch aus.

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Apropos Schauplätze – neben den originalen Levels gibt es mit einem Filmstudio, einem stillgelegten Freizeit-Wasserpark und einem Flipper-Tisch drei neue Orte, welche sich relativ gut integrieren, aber meiner Meinung nach nicht ganz an das Design der originalen Levels heran kommen. Etwas unverständlich ist, warum Spots wie Chicago oder der Jahrmarkt fehlen. Hier wurde die Chance verpasst, wirkliche alle Schauplätze in das HD- bzw. 4K-Zeitalter zu heben.

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Etwas negativ empfinde ich auch die etlichen Reklametafeln und virtuellen Videoleinwände, auf welchen Produkte wie z.B. Energy Drinks beworben werden. Schon klar, Werbung für Marken aus dem echten Leben gab es in den originalen Spielen auch, aber im Remake wurde nochmal eine Schippe drauf gesetzt. Muss hier z.B. eine riesige Dose Red Bull stehen? Im Original war das mal eine markenlose Torte, die man umfahren und so durch andersfarbige Torten ersetzen konnte. Albern, aber lustig. Jetzt gibt es nur noch Red Bull soweit das Auge reicht.

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Was die Auswahl an spielbaren Skatern angeht, schafft THPS 3 + 4 einen guten Kompromiss. Es sind (bis auf ein paar wenige Ausnahmen an geheimen, freischaltbaren Charakteren) alle Rollbrettfahrer aus Teil drei und vier mit an Bord. Zusätzlich gibt es etliche neue Skater, welche das Ensemble vernünftig um aktuelle Profiskater ergänzen. Man kann sogar mit einem Ninja Turtle oder dem Doom Slayer spielen!

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Wisst ihr, woran man aber merkt, dass das Spiel nicht zur Jahrtausendwende, sondern im Jahr 2025 veröffentlicht wurde? Der freischaltbare Charakter „Officer Dick“ kann scheinbar nicht mehr Officer Dick heißen und wurde in „Constable Richard“ benannt. Offiziell wird das damit begründet, dass Richard und Dick nur „Brüder im Geiste“ sind, aber ich vermute, es wurde auf Grund des zweideutigen Begriffs „Dick“ auf den Namen verzichtet. Feiglinge! 😛

Not so fun Fact: Ebenso musste man früher im Level „Kreuzfahrtschiff“ insgesamt sieben knapp (also in Hotpants und Top) bekleidete Mädels durch ein paar Tricks beeindrucken. Im Remake wurden die Girls kurzerhand durch voll bekleidete Profiskater ersetzt. Ich könnte mir vorstellen, das wurde gemacht, um Gleichstellungsdebatten aus dem Weg zu gehen. Schon irgendwie verständlich, aber auch irgendwie lame. Würde man nicht erwarten, dass auf einem Kreuzfahrtschiff viele Leute in Bikini und Badehose herumrennen? Tja, auch das war mal, denn nun tragen sämtliche Passagiere selbst bei über 30 Grad mindestens kurze Hosen und Shirts. Willkommen in der Zukunft! Party ist jetzt over!

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Insgesamt spielt sich THPS 3 + 4 aber genau so gut, wie THPS 1 + 2 und ich würde lügen, wenn ich beim Spielen nicht Spaß gehabt hätte. Gerade die Levels aus „Tony Hawk’s Pro Skater 3“ wissen zu überzeugen und spielen sich so direkt und flüssig, wie vor 25 Jahren. Von der Auswahl an Tricks und dem allgemeinen Flow her erinnert mich THPS 3 + 4 fast etwas an Tony Hawk’s Underground 2 – und das ist ein klares Kompliment! 🙂

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Kommen wir vielleicht abschließend zu den zwei größten Kritikpunkten. Würde man jemanden, der schon mal ein Tony Hawk Spiel gespielt hat, fragen, was die Extremsport-Spiele so besonders macht, würde vermutlich jeder mit „der Soundtrack“ antworten. Während in Teil 1 + 2 noch fast alle Lieder aus den originalen Spielen enthalten waren, wurde sich im Remake von Teil 3 + 4 dazu entschieden nur zehn (!) der insgesamt 55 Musikstücke aus den Spielen von damals zu übernehmen und stattdessen 49 der insgesamt 59 Slots mit neuen Stücken zu befüllen.

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Offiziell wurde das (sogar von Herrn Hawk persönlich) damit begründet, dass das Ziel war, dem Spieler die Möglichkeit zu geben, neue Tracks zu entdecken. Schön und gut, aber warum gibt man den Fans dann nicht die Möglichkeit an die Hand, die Stücke selbst zu wählen oder zumindest eine Option anzubieten, welche den originalen Soundtrack aktiviert? Diese Entscheidung ist einfach unverständlich und nicht nachvollziehbar. Waren die Lizenzen für die alten Songs etwa zu teuer?

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Die meiste Kritik gab es allerdings für die extrem schwache Umsetzung des vierten Teils der Reihe im Remake. Während man im originalen „Tony Hawk’s Pro Skater 4“ noch eine offene Spielwelt (ohne zweiminütigen Timer) hatte, in der man nach belieben verschiedene Orte ansteuern, mit Leuten sprechen und dann entsprechende Aufgaben erledigen konnte, wurden die Levels im Remake den vergleichsweise starren Regeln der ersten drei Teile unterworfen.

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Konkret heißt das: Auch für die Levels aus Teil vier dürfen nur noch klassische Ziele, wie z.B. einen Highscore erzielen oder Skate-Buchstaben und Gegenstände einsammeln, erledigt werden. Zu allem Überfluss wurden aus den wirklich interessanten Levels wie dem Zoo oder dem Kona Skatepark schlicht und einfach Wettbewerbs-Levels, bei welchen einfach nur eine bestimmte Punktzahl ergattert werden muss, gemacht. Warum?

Not so fun Fact: Diese katastrophale Designentscheidung hat zur Konsequenz, dass viele der Ziele ohne den Kontext des Originals einfach überhaupt keinen Sinn mehr ergeben. Warum müssen wir z.B. in San Francisco fünf Pakete einsammeln? Ist der gute Tony jetzt unter die Briefzusteller gegangen? Im Original treffen wir einen Fahrradkurier, welcher uns erklärt, dass er beim Sturz die Pakete verloren hat. Im Remake ist davon nie die Rede. Schlecht gelöst!

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Und als wäre das nicht genug, wurden sämtliche Mechaniken, wie die Minispiele, für die der vierte Ableger der Reihe berühmt war, entfernt. Baseball mit einem toten Gefängnisinsassen auf Alcatraz spielen? Den fliegenden Exkrementen eines mit Kacke werfenden Primaten im Zoo ausweichen? Eine Runde Tennis mit einem schnöseligen Franzosen am College? Ein paar Metallziele in der Schießbude auf dem Jahrmarkt umnieten? Fehlanzeige. All das wurde im Remake einfach gestrichen.

Fun Fact: Der Screenshot stammt aus dem Original (Tony Hawk’s Pro Skater 4). Lang ist’s her!

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Insgesamt fühlt sich THPS 3 + 4 also eher so an, als würde man ein Remake von Teil drei mit besserer Optik spielen, welches nachträglich ein „DLC-Levelpaket“ mit den Schauplätzen von Teil vier erhalten hat. Wie ein Remake von THPS 4 fühlt sich das Spiel in jedem Fall nicht an. Das ist sehr schade, denn das Open-World-Konzept machte Teil vier einzigartig und begründete die Formel für alle zukünftigen Teile der Reihe wie z.B. Underground oder American Wasteland. Wessen Idee war es bitte, auf all das zu verzichten? „What were they thinking?“, wie der Angry Video Game Nerd sagen würde.

Und genau damit sind wir wieder in der Gegenwart angekommen, in der große Konzerne die Videospielindustrie leiten und in der „Romantik“ und „Nostalgie“ nur noch Werkzeuge sind, um auch ein paar alten Fans das Geld aus der Tasche zu ziehen. Man stelle sich nur vor, die ganze Energie für Marketing, In-Game-Käufe und DLCs würde wirklich in die Produktentwicklung gesteckt werden. Schwer vorstellbar, was für ein legendäres Spiel dabei herauskommen würde.

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Aber wisst ihr, was die Ironie an der Sache ist? In den meisten Fällen geht genau dieses Konzept, bzw. diese Vorgehensweise voll auf und eine Millionenschar von Spielern gibt Geld für Mikrotransaktionen und alberne Skins aus. Was Tony Hawk’s Pro Skater 3 + 4 angeht, war Activision allerdings nicht wirklich der große, finanzielle Erfolg vergönnt. Vielleicht sogar zu Unrecht, denn das Spielgefühl ist voll da und es fühlt sich tatsächlich nach einem würdigen Nachfolger der legendären Sportspielreihe an. Bleibt abzuwarten, ob Microsoft in Zukunft etwas mit der Reihe anstellen, oder das Franchise (und die Entwicklerstudios dahinter) an die Wand fahren wird. Man kann nur beten.

Fun Fact: Ganz kommt das Remake für mich persönlich trotzdem nicht an den dritten – aus meiner Sicht besten Teil der Reihe, siehe Artikel 112 – heran. Vielleicht schwingt viel Nostalgie mit, aber ich habe mich tatsächlich dabei ertappt, wie ich im Rahmen der Erstellung des Beitrags wieder auf das Original zurück gewechselt und dann für ein paar Minuten darin fest gehangen bin! 😀

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Zu Beginn des Beitrags habe ich ein paar Zeilen aus dem Song „Superman“ zitiert und ich finde es passend, dass Mr. John Feldman, seines Zeichens Frontmann von Goldfinger, die letzten Worte hat:

Controlling everything in sight, feeling weak, I don’t feel right.

You’re telling me I have to change, telling me to act my age.

But if all that I can do, is just sit and watch time go,

then I’ll have to say goodbye, life’s too short to watch it fly“

In diesem Sinne – bis die Tage, ciao!

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